Mein Plan wäre es heuer gewesen, auf den Berglauf-Sommer
mehr oder weniger zu verzichten, um den Jungfrau Marathon spezifisch
vorzubereiten. Genau am Tag vor der Abreise zu einem ersten Trainingslager in
der Höhe nach Tschierv im Münstertal erwischte es meine linke Achillessehne. So
fand das achttägige Trainingslager ohne Lauftraining statt- stattdessen gab es
ausgedehnte Wanderungen und zwei MTB-Ausflüge.
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im Schweizer Nationalpark |
Nach zwei Wochen Laufpause konnte ich vorsichtig wieder ins
Lauftraining einsteigen; mittlerweile hat sich die Achillessehne so gut erholt,
dass ich bereits drei Belastungen hinter mir habe. In der Zwischenzeit war für
mich der „Memorial Partigiani Stellina“ in Susa, für den ich in die
Landesauswahl einberufen worden war, ins Wasser gefallen. Ebenso musste ich den
Jungfrau Marathon absagen- meine Vorbereitung auf Asphalt und im Flachen war
unzureichend.
Dafür steige ich beim Dreizinnen Alpine Run in Sexten in
zwei Tagen ins Wettkampfgeschehen ein.
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Was die Zukunft wohl bringt? |
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