Eines vorneweg: Wie manche bereits vermutet haben, handelt
es sich beim vorigen Eintrag um einen Aprilscherz.
Mit dem Vivicittà-Lauf in Bozen bin ich am 12. April in die heurige Laufsaison eingestiegen. Diesen Winter habe ich das Ausdauertraining erstmals mit Krafttraining ergänzt. Wie sich bei den ersten Intervalltrainings Ende Februar gezeigt hat, war der Effekt vor allem der, dass ich an Spritzigkeit und Tempo verloren habe. Ich dürfte es im Oberschenkelbereich mit den Gewichten übertrieben haben- mit letzter Woche habe ich das Krafttraining eingestellt und hoffe, bald wieder in Schuss zu kommen.
Mit dem Vivicittà-Lauf in Bozen bin ich am 12. April in die heurige Laufsaison eingestiegen. Diesen Winter habe ich das Ausdauertraining erstmals mit Krafttraining ergänzt. Wie sich bei den ersten Intervalltrainings Ende Februar gezeigt hat, war der Effekt vor allem der, dass ich an Spritzigkeit und Tempo verloren habe. Ich dürfte es im Oberschenkelbereich mit den Gewichten übertrieben haben- mit letzter Woche habe ich das Krafttraining eingestellt und hoffe, bald wieder in Schuss zu kommen.
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bei km 9, komplett erledigt |
Das Vivicittà-Rennen freilich ist für mich eine Spur zu früh
gekommen. Mit dem schwerfälligen Laufgefühl der letzten Wochen war nichts zu
machen, auf der zweiten Hälfte hatte ich zu kämpfen, überhaupt ins Ziel zu
kommen. Tagessieger wurde der Duathlet Daniel Hofer, dem die Symbiose zwischen
Radfahren und Laufen seit Jahren gut gelingt. Ergebnisse
Für die Stadt Bozen ist Vivicittà eine reizvolle Sache- der Bürger hat die Möglichkeit, vom Drususstadion aus startend reizvolle Abschnitte seiner Stadt wie den Radweg den Talferwiesen entlang, Museumstraße und Lauben laufend zu erleben.
Für die Stadt Bozen ist Vivicittà eine reizvolle Sache- der Bürger hat die Möglichkeit, vom Drususstadion aus startend reizvolle Abschnitte seiner Stadt wie den Radweg den Talferwiesen entlang, Museumstraße und Lauben laufend zu erleben.
Mein Sonntag stand ganz im Zeichen des Schneckentempos.
Nachdem ich mich also laufend durch Bozen gequält hatte, wanderte ich mit
Familie auf den nahegelegenen Virgl in der Absicht mittagzuessen. Den ersten
Buschenschank verließen wir nach einer Stunde- bis dahin war es nicht einmal
möglich gewesen, die Bestellung aufzugeben. Beim zweiten gelang zwar die
Bestellung, wir mussten aber eineinhalb Stunden auf das Essen warten. So war es
bereits nach 16 Uhr, als wir mit dem Mittagessen begannen.
Weiter geht es bei mir mit dem 10 km-Lauf in Korschenbroich am kommenden Sonntag- ich erwarte mir eine deutliche Besserung, die 30.42, die ich vor zwei Jahren gelaufen bin, sind außer Reichweite.
Im Mai beginnt dann die Berglaufsaison- Ziel des ersten
Wettkampfblocks ist der Zermatt Marathon am 4. Juli, der heuer als
Langdistanz-Berglauf-WM ausgetragen wird. Ich werde versuchen, mich für das
italienische Team zu qualifizieren- fünf Startplätze sind vorgesehen.
Weiter geht es bei mir mit dem 10 km-Lauf in Korschenbroich am kommenden Sonntag- ich erwarte mir eine deutliche Besserung, die 30.42, die ich vor zwei Jahren gelaufen bin, sind außer Reichweite.
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